Die digitale Abformung im zahnärztlichen und kieferorthopädischen Workflow

Ort: Hamburg

Datum:

Sa.: 10:00 - 15:00 Uhr

230,- € zzgl. ges. MwSt.
5 Fortbildungspunkte
Kurs-Nr. SIBA 19-001

 

Auf Ihre Teilnahme freut sich

Dr. Ingo Baresel

Dr. Ingo Baresel

KURSBESCHREIBUNG

Die Zukunft der Zahnmedizin ist digital. Dies gilt sowohl für die tägliche Arbeit in der Zahnarztpraxis als auch im zahntechnischen Labor.Während die Dentallabore schon länger auf CAD/CAM-Fertigung und Modelldruck setzen, ist insbesondere die digitale Abdrucknahme in der zahnärztlichen und kieferorthopädischen Praxis noch wenig verbreitet. In zahlreichen Studien wurde inzwischen nachgewiesen, dass die Genauigkeit der meisten heute am Markt verfügbaren Intraoralscanner zumindest identisch mit derjenigen klassischer Präzisionsabformungen ist. Alginatabformungen ist sie sogar weit überlegen. Es stellt sich heute somit häufig nicht mehr die Frage, ob ein Intraoralscanner in der Praxis eingesetzt werden sollte, sondern nur noch welcher. Hierfür gibt es eine Reihe an Kriterien, die die Auswahl des richtigen Scanners beeinflussen können. Die Teilnehmer bekommen von einem erfahrenen Anwender, Dr. Ingo Baresel (Präsident der DGDOA), einen Überblick darüber, was die wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Scanners sind und worin sich die verschiedenen Hersteller unterscheiden. Es werden die Grundlagen und Anforderungen der digitalen Abformung in Praxis und Labor besprochen sowie Tipps und Tricks gezeigt. Die Teilnehmer lernen, wie sich der Arbeitsalltag einer Praxis effizienter gestalten lässt, wenn möglichst viele Praxis- und Laborabläufe digitalisiert sind.

 

KURSSCHWERPUNKTE

  • Genauigkeit digitaler Abformsysteme
  • Unterschiede der Scanner im Hinblick auf Genauigkeit, Geschwindigkeit, Datenverfügbarkeit, Schnittstellen, Softwaretools, Preis etc. aus der Sicht eines Anwenders
  • Wie funktioniert das Scannen im Praxisalltag?
  •  Einsatz des Intraoralscanners in der Kons/Prothetik, Schienentherapie, Implantologie und Kieferorthopädie
  •  Warum ist die Zusammenarbeit mit einemLabor sinnvoll, das seinen Workflow digitalisiert hat und inwiefern kann die Praxis von digitalen Workflows profitieren?

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